Das Judentum in Deutschland

Es befinden sich in Deutschland weniger als 100.000 Mitglieder der Zentralwohlfahrstelle der Juden in Deutschland. Diese Zahl ist sogar rückläufig. Die Zahl der Juden, die keiner jüdischen Gemeinde angeschlossen sind, wird auf ca. 100.000 geschätzt(diese Zahl könnte deutlich zu niedrig geschätzt sein). Sodass vielleicht 200.000 Juden in Deutschand leben. Insgesamt kann man also sagen, dass die Zahl der Juden in Deutschland sehr deutlich unter jener der Muslime in Deutschland liegt.

  1. Phänomen: die „Anti-Deutschen“

Bei den „Anti-Deutschen“ sind nicht nur Juden organisiert, aber halt auch Juden. Große Inneneinsichten in diese Szenen besitze ich nicht. Woher auch? Aber doch einige Einsichten über Grundsatzpositionen, mir bekannte Mitglieder und ihre Aktionen. Nicht wenige Kinder eingewanderter osteuropäischer Juden hatten nichts Besseres zu tun, als sich gleich einer Verschwörung gegen die einheimische Bevölkerung anzuschließen. Und wie weit geht das, was sie glauben machen zu dürfen?

Jedenfalls ist diese Bewegung ein Beleg für „aggressives Judentum“.

2. Phänomen: rias (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus)

Ein staatlich gefördertes jüdisches Denunziations- und Schnüffelportal, an dem ein breites jüdisches Netzwerk beteiligt ist. U.a. der Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R., dessen Vorsitzender Josef Schuster ist, der zudem der Vizepräsident des World Jewish Congress ist. Dieses Denunziationsportal wird von anderen Organisationen als Vorbild genommen. Vorbild für was? Noch nicht einmal die Art des Vorfalls, der gemeldet werden kann, muss spezifiziert werden. Es kann also alles sein(„Ein antisemitischer Vorfall kann beispielsweise eine beiläufige Bemerkung im Gespräch, … sein“). Zwar werden Vorfallskategorien, Differenzierungen genannt. Aber nicht verbindlich oder als Optionen bei der Eingabe. Big Brother is watching you. Ein weiterer, hier nun staatlich geförderter jüdischer Big Brother. Neben u.a. facebook, google, etc. . rias ist auch Teil der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Welche Transparenz? Es geht diesem Denunziationsportal wohl zuallererst um die Transparenz, also die Überwachung der Zivilgesellschaft(auch von nichtorganisierten Bürgern). Wie antijüdisch ist die Zivilgesellschaft? Darüber soll dieser Organisation und dem dahinter stehenden jüdischen Netzwerk berichtet werden. Inkl. personenbezogenen Nachforschungen – auch bezüglich einfacher Bürger. Am Rechtsstaat vorbei.

3. Phänomen: der Vorsitzende des Zentralrates der Juden Josef Schuster legt Deutschen die Auswanderung nahe

Josef Schuster ist in Israel geboren und könnte jederzeit zurückgehen und würde da mit anderen Juden in einem jüdischen Staat zusammenleben. Wenn wir Deutschen Deutschland verlassen, besitzen wir diese Möglichkeit nicht. Welche Möglichkeiten besitzen ärmere Familien überhaupt für einen Staatenwechsel? Welcher Staat nimmt einen denn mit offenen Armen auf?

„Wer es nicht akzeptieren kann oder will, dass Juden in Deutschland leben, kann gerne Deutschland verlassen“. So Josef Schuster. So etwas sagt jemand, der die ausschlaggebende Macht hinter sich weiß oder/und mehrere Optionen hat. Und es geht um innere Einstellungen und Kritik. Können sich Juden also jedes Verhalten leisten und bei Nicht-Akzeptanz die Auswanderung ihrer Kritiker fordern?

4. Phänomen: Juden im Internet

Aggressives Judentum zeigt sich auch im Internet. Aufrufe zum Selbstmord von jüdischer Seite gegenüber Vertretern von kritischen oder nur eigenen Positionen sind keine Seltenheit. Die Klügeren unter ihnen halten sich teilweise zurück, aber wahrscheinlich eher aus Angst vor strafrechtlichen Sanktionen, haben aber teilweise ähnliche oder noch schlimmere Positionen.

Diese vier Phänomene wären bezüglich eines aggressiven Judentums noch näher zu erläutern und zu evaluieren.

5. Phänomen: Juden fordern Jugendbegegnungstätten

Die erste Forderung nach der Forderung eines intensivierten Schutzes von jüdischen Gemeinden und der Forderung von schärferen Gesetzen (u.a. einer härteren Internetzensur und der Bestrafung von freier Meinungsäußerung) war die nach „Jugendbegegnungstätten“. Also die v.a. deutsche Jugend soll sich vom Staate institutionalisiert mit der jüdischen Jugend treffen. Und wenn die deutsche Jugend bisher Gründe hatte, das nicht zu tun, dann soll der Staat was tun? Wofür? Für erzwungene Rendezvous?

6. Phänomen : das Jüdische Museum In Frankfurt

Jeder darf natürlich sein Museum so einrichten, wie er will. Die Auswahl der Objekte, ihre Erklärung und Begründung sagen dann etwas über ihn selber aus. Wenn die Schau etwas über das Judentum in Deutschland aussagen soll, dann öffnet man sich zugleich gegenüber Kritik. Die kann wie bei jeder Ausstellung durchaus hart sein.

X. Phänomen: jüdische Kriminalität

Es gibt auch Juden mit Beziehungen zum Rotlichtmilieu und jüdische Kriminelle in Deutschland. Aber insgesamt weiß ich noch zu wenig darüber. Vielleicht eher in den Rubriken „Offizielle Daten“ und „Unbekannte Daten und Offizielle Wörter“.