Schande, Schändung

Etymologisch stammt Schande aus der gleichen Wurzel wie Scham. Beide hängen mit der Geschlechtlichkeit zusammen. Geschlecht bedeutet so viel wie in eine bestimmte Richtung unwillkürlich ausschlagen, von einer bestimmten Art sein, die sich natürlich in eine bestimmte Richtung entwickelt. „Scham“ bedeutet in diesem Zusammenhang so viel wie Verbergung zum Schutz, deutet also eine notwendige innerliche Verteidigungslinie an, die nicht ohne wirkliche Liebe überschritten werden darf. Dafür gibt es die Institution der monogamen Ehe, vor der eigentlich keine Sexualität (schon gar nicht mit anderen Partnern) gestattet ist. Ansonsten findet die natürliche Entwicklung einen unwillkürlichen Abbruch. Nun ist die Ehe dafür selber nur ein Schutzrahmen. Für viele nur ideell ertragbar, für viele aber ungebrochen eine Notwendigkeit.

1. Das Kind als Opfer von sexueller Gewalt

„Schändung“ bedeutet jedenfalls, dass die natürliche Entwicklung der Art in eine bestimmte Richtung „Schaden“ erlitten hat, sodass diese Entwicklung über die Maßen gehemmt oder sogar vollkommen unmöglich gemacht worden ist. Viele – so wie ich auch – denken bezüglich Letzterem an einen „Teufelskreislauf“, der dadurch in Gang gesetzt worden ist. Die Geschändeten wollen ihre Schändung rückgängig machen, wollen an den Ort zurück, an dem ihr Wesen noch nicht Schaden genommen hatte. Aber da es diesen für sie nicht mehr erreichbar gibt, begehen sie das, was ihnen angetan wurde, an einem anderen Körper, der stellvertretend für ihren eigenen dasselbe durchleiden soll. Der Schaden hat sich also schon in ihrem Trieb niedergelegt. Unheilbar müssen sie das, was ihnen angetan worden ist, anderen antun. Es gibt nur wenige Lösungen, die alle damit verbunden sein müssen, dass diese Personen keine Opfer finden dürfen. Ein Beispiel, bei dem von „Schändung“ gesprochen werden muss, ist die Kindesschändung. In wie vielen Fällen Kinderschänder selber in ihrer Kindheit und Jugend Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind oder ob es epigenetische Schleifen gibt, die sich erst in der übernächsten Generation verhaltensmäßig offenbaren, wäre eine interessante Frage. Jedenfalls ist kaum anzunehmen, dass eine Kinderseele so etwas schadlos überstehen kann.

Die begriffliche Seite ist vielleicht nicht die wichtigste. Aber welcher Begriff bezeichnet einen Sachverhalt am besten? Verstehen können wir das zwar auch so. Aber was klingt mit und was können wir an Rauschen von Nebenkonnotationen vermeiden? Ich will darauf hinaus, dass z.B. der Begriff „Sexueller Missbrauch von Kindern“ ungenau ist. Denn gibt es einen richtigen sexuellen Gebrauch von Kindern? Die Frage klingt ketzerisch. Kinder besitzen überhaupt noch gar keine Sexualität. Deshalb können sie sie auch nicht „gebrauchen“. Sexueller Missbrauch kann also erst ab der Pubertät und dem Jugendalter stattfinden. Kindesvergewaltigung und Kindesschändung sind angemessenere Bezeichnungen für sexuelle Gewalt gegenüber Kindern.

„Kinderpornographie“ ist nun ein weiterer Begriff, der daraufhin befragt werden muss, ob mit ihm der betreffende Sachverhalt richtig beschrieben wird. „Pornographie“ bedeutet „Zeichnung einer Dirne“. Heute meint man mit pornographischen Filmen meist nicht nur Darstellungen von Nacktheit, sondern Filme mit aneinandergereihten Kopulationen. Meist lassen sich die Darsteller freiwillig darauf ein. Aus Spaß(?), Exhibitionismus, Verdienstinteresse oder Verdorbenheit sei dahingestellt. Dass Kinder keine Dirnen sind und durch sexuelle Gewalt auch nicht zu solchen werden, ist klar. Es wird also in dem Begriff „Kinderpornographie“ etwas Inkongruentes zusammengebracht. Erlaubterweise? Sollte man diesen Begriff nicht in die Tonne treten, wenn man mit „Filme mit sexueller Gewalt gegen Kinder, mit Kindesvergewaltigungen und Kindesschändungen“ den Sachverhalt doch eindeutig beschreiben kann? Mit dem Wort „Schändung“ wiederum wird auf einen beabsichtigten Abbruch einer natürlichen Entwickung (und den „Teufelskreislauf“) abgehoben. Es wird damit also mehr impliziert.

2. Die Jugendliche(/der Jugendliche) als Opfer sexueller Verführung

Wie schon gesagt, ist der christliche Idealzustand des gemeinsamen sexuellen Zusammenlebens die monogame Ehe. Damit kann die höchste gesellschaftliche Komplexität durch sich ergänzende genomische Dispositionen der Mitglieder der Gesellschaft, ihres biologischen Substrats erreicht werden. Die Pubertät ist eine Zeit des Sich-Findens, der noch nicht voll ausgeprägten Sexualidentität. Deshalb ist eine ausgelebte Sexualität in dieser Zeit keineswegs etwas „Normales“ und sollte es auch nicht sein. Sex mit einer Person, die noch keine ausgereifte Sexualität besitzt, also z.B. einer Jugendlichen von 15 Jahren kann als sexueller Missbrauch angesehen werden. Auch wenn dieser von einer gleichaltrigen Person ausgeht.

„Schändungen“ gibt es auch hier zur Genüge. Vielfach aber nicht durch Gewalt, sondern durch Einlassen auf sexuelle Beziehungen durch moralische Unreife. Nun haben wir hier einen Sachverhalt vor uns, der mit anderen gesellschaftlichen Feldern interagiert. Z.B. mit dem der Migration. „Sie wollen in unser Land und wollen unsere Frauen“. Vielleicht etwas platt ausgedrückt, aber als These durchaus nachforschbar. Dass Gruppen von „geflüchteten“ Jugendlichen oder Jugendlichen der 2./3./4 .Migrantengeneration aus dem muslimischen Kulturbereich(aber natürlich nicht ausschließlich) sich weibliche Opfer suchen bzw. dass einzelne von ihnen deutsche Mädchen bedrängen, an ihnen reißen, sie anspringen, sie herunterdrücken – das ist keine Seltenheit. Das ist kein Spiel, das ist die Vorform von sexueller Gewalt und nicht selten eine Spielweise der Bordellisierung der Jugendkultur. In den Schulen werden vor allem deutsche Unterschichtenkinder und – jugendliche mit den Migrantenjugendlichen zusammengebracht und dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Orientierung an falschen (materiellen, etc.) Werten anstatt der moralischen Orientierung. Ohne die notwendigen moralischen Abwehrkräfte kommt es hier zu vielen menschlichen Lebenslaufkatastrophen schon im Jugendlichenalter vor allem bei jungen Mädchen aus ärmeren Elternhäusern.

Und ohne die Immigrationspolitik der Regierung gäbe es viele Gefahren gar nicht.

Man kann also begrifflich folgende Reihenfolge unterscheiden:

Kind vs. Kinder/Jugendliche/Erwachsene – Gewalt

Jugendliche/Jugendlicher vs Jugendliche/Erwachsene – Gewalt oder Missbrauch

Erwachsene/Erwachsener vs. Erwachsene – Gewalt oder Missbrauch oder Sex

Also: sexuelle Gewalt ist schlimmer als sexueller Missbrauch. Und Sex ist gar nicht schlimm. Wenn er keine Schändung darstellt. Dazu später. Wer sexuelle Gewalt auch als sexuellen Missbrauch bezeichnet, macht sich (womöglich?) einer Verharmlosung schuldig. Allerdings kann sexueller Missbrauch auch von unterschiedlicher Schwere sein. Eine begriffliche Unterscheidung ist aber notwendig.

Wenn man positiv („ja“) und negativ(„nein“) gegeneinanderstellt, bietet sich vielleicht folgende Ordnung an:

A. Die Seite des „Neins“

1. Sexuelle Gewalt (es fehlen auf Opfer-Seite die Mittel der eigenen Gewalt, die Tat zu verhindern, sonst würde sie verhindert werden)

2. Sexueller Missbrauch(es fehlen auf Opfer-Seite die Mittel der eigenen Gebote, die Tat zu verhindern, sonst würde sie verhindert werden)

——- zwischen A.2. und A.3. liegt die Grenze des Justiziellen; also A.1. und A.2. müssen von der „Welt“ bestraft werden ————————————————————————————————–

3. Das Körperliche gewinnt gegen die Bedenken der Seele (es fehlen auf Opfer-Seite die Mittel der eigenen Gefühle)

B. Weder „Nein“ noch „Ja“(Seele und Körper handeln nicht mehr gegeneinander, aber auch noch nicht miteinander)

es sind gerade genug Gefühle vorhanden, um sich nicht selbst schaden zu müssen; aber nicht mehr; es handelt sich hierbei um eine wichtige Zone des Gleichstandes, der Indifferenz; hier können wohl trotzdem 3 Positionen unterschieden werden

C. Die Seite des „Jas“(Seele und Körper handeln gemeinsam und nicht gegeneinander)

  1. Sex aufgrund von eindeutiger gegenseitiger körperlicher Zuneigung (zwischen C.1. und C.2. liegt ebenfalls eine Grenze; C.2. und C.3. auf der Seite des „Ja“ dürfen von dem „Selbst“ belohnt werden)
  2. Sex aufgrund von gegenseitigen leidenschaftlichen Gefühlen
  3. Sex aufgrund von gegenseitiger inniger Liebe

C.3. ist das Optimale. A.1. ist das Schlimmste, was einer/einem ansonsten körperlich Unversehrten geschehen kann. Nun ist zu bestimmen, ob A. schon die Seite der „Schande“ ist, B. schon die Indifferenzzone der „Sünde“ und C. schon die Seite des „Sinns“. Damit (vielleicht nicht erst dadurch) spielt das Bewusstsein, die Einheit der Differenz eine Rolle.

3. Die Geschlechter der Erde

Bisher spielte nur das Geschlechterdual männlich/weiblich ein Rolle.Schon mit dem letzten Punkt und dem Hineinspielen des Politikfeldes der Migration gewinnt eine andere Bedeutungsausprägung von „Geschlecht“ an Interesse. Es gibt die Geschlechter der Erde, also die differenten Kulturen und Völker dieser Erde. In diesen Kulturen und Völkern wiederum gibt es Dynastien, Adelsgeschlechter, Patriziergeschlechter, Bürgergeschlechter. Dynastien gibt bzw. gab es überall. Bürgergeschlechter wohl eher nur in Europa (und vielleicht in Amerika?). Darüber mehr aber unter dem nächsten Punkt. Es gibt diese Geschlechter der Erde nur, wenn es in ihrer Geschichte eine natürliche Enwicklung in eine bestimmte Richtung gibt. Wenn es die nicht gibt, handelt es sich nicht um ein Geschlecht der Erde. Dafür braucht es eine Ethnie oder einen ursprünglichen oder geformten ethnischen Zusammenhang als Träger der Entwicklung.

Anhand des Achsenkreises kann man auseinanderhalten: Gott als das eine Geschlecht, das sich selbst genug ist(das Ausgangsdreieck), Mann und Weib als die beiden aufeinanderbezogenen Geschlechter(der Mann als die Seite der dynamischen Dreifaltigkeit und das Weib als die Seite der statischen Dreieinigkeit), deren abstrakte Einheit wiederum Gott ist, und die Form der Ausbreitung in die drei Richtungen, deren abstrakte Gestalt wiederum Gott ist(Vater, Sohn und Heiliger Geist) und deren abstrakt-konkrete Einheiten die Geschlechter Mann und Weib sind. Gott als das abstrakte Geschlecht der guten Welt, Mann und Weib als die abstrakt-konkreten Geschlechter des guten Wertes/der guten Werte sowie die konkreten Geschlechter der guten Werke. Eine analoge Dreierstaffelung muss es bezüglich des Bewusstseins und des Lebens, wiederum der Werte und des Sinns geben. Gott wäre demnach das absolute Bewusstsein des hohen Lebens und Mann und Weib wären die absolut-relativen Bewusstseine des hohen Wertes/der hohen Werte. Desweiteren gibt es noch die relativen Bewussteine der hohen Sinne.

Durch die Dreiecks-Umschreibung des Ausgangsdreiecks und die Umschreibung dieser Umschreibung, usw. kommt man immer weiter hinaus. Dadurch werden die Richtungen weiter entfaltet. Es gibt eindeutige Entwicklungen in bestimmte Richtungen. Jede Kultur geht ihren eigenen bestimmten Weg. Und trotzdem sind sie durch den Ursprung, Zwischenkulturen oder Grenzen miteinander verbunden – wie auch voneinander getrennt. Insgesamt bilden sie im Achsenkreis einen ultrastabilen Zusammenhang mit einer gemeinsamen Dynamik. Sie bilden eine dynamische Einheit.

……….

3.1. Weltkulturen und Weltpersonen im Genese-Modell

Folgendes Modell soll zur Beantwortung der Frage beitragen, inwiefern Christen und Christinnen (oder auch Heiden und Heidinnen, allerdings müsste dieser Begriff hierfür noch näher präzisiert werden) etwas verloren geht, insofern sie mit Muslimen/Musliminnen oder Juden/Jüdinnen eine Partnerschaft oder Ehe eingehen, sich mit ihnen geschlechtlich verbinden. Die Abwertung dieser Kulturen ist hiermit nicht bezweckt. Es handelt sich um ein trinitarisches Symbol, das allerdings logisch und nicht religiös hergeleitet worden ist. Muslime und das Judentum (ohne Jesus) denken nicht trinitarisch. Wie kann ich ihnen also mit einem trinitarischen Symbol zu nahe treten, das sie gar nicht vollständig ausfüllen wollen?

Hier könnte man sich nun fragen: religiös mag das so sein, aber muss es das auch logisch? Doch wenn Jesus nie gelogen hat, dann kann es in seiner Rede (über Gott und die Religion) auch keinen Widerspruch geben. Nach der Johannes-Offenbarung bezeichnet sich der erhöhte Jesus als den Ersten und den Letzten, den Anfang und das Ende. Nach zwei von den „99 schönen Namen Gottes“ im Islam ist Gott der Erste ohne Anfang und der Letzte ohne Ende. Das ist ein Widerspruch, den es nach und durch Jesus nicht geben kann (und somit auch niemals geben konnte). Der christliche Gottesbegriff muss widerspruchsfrei sein. Sonst könnte man ihn auch nicht gegenüber dem „Teufel“ oder nur dem irdischen „Makel“ genügend abgrenzen. Gott als der Vater ist ohne Anfang und ohne Ende und Gott als der Sohn ist der Anfang und das Ende. Gott als der Heilige Geist ist das Hier und Jetzt. Die Trinität kann als ewige Wahrheit und logisch verifizierbar angesehen werden. Sie wurde schon u.a. durch die Klärung des Aufbaus der Materie verifiziert. Wenn man dagegen die Religion benutzt, um Macht widerspruchsfrei zu legitimieren, dann ist es kein Wunder, wenn der Gottesbegriff selber widersprüchlich ausfällt.

Genau jene Worte „Erster ohne Anfang“, „Letzter ohne Ende“ stehen jedoch nicht im Koran. Sie werden aber mit Bezug auf den Koran als zwei von Gottes 99 schönen Namen aufgeführt. Es soll zusätzlich Ohrenzeugenberichte geben. Der direkte Koranbezug ist die Stelle Sure 57 Vers 3: „Er ist der Erste und der Letzte, der Offenbare und der Verborgene, und Er ist der Kenner aller Dinge“. Wenn Gott also der Erste ist und somit der Offenbare sein soll, dann ist er wohl für die Muslime der Erste ohne Anfang, und wenn er der Letzte ist und somit der Verborgene sein soll, so ist er für sie der Letzte ohne Ende. Der Textzusammenhang(Geburt, Tod und Schöpfung) scheint das auch nahezulegen. Wenn es lediglich um den ersten Eindruck und den verborgenen Sinn gehen würde, würde der Sinn der Textstelle (mir) völlig unklar bleiben, da es diese höchstens wegen Gott gibt, aber er sie nicht ist. Insofern scheint die Koranstelle tatsächlich so interpretiert werden zu können, dass Gott als der „Erste ohne Anfang“ und der „Letzte ohne Ende“ herausgestellt wird. Denn etwas ist offenbar, wenn es einen kognitiven Kurzschluss zwischen Subjekt und Objekt durch Erdung in dem Vor(an)gänglichen gibt. „Ohne Anfang“ und deshalb offenbar. Und etwas ist verborgen, wenn es eine kognitive Blockade zwischen Subjekt und Objekt durch Entladung in dem Nach(er)folgenden gibt. „Ohne Ende“ und deshalb verborgen.

Eigenartigerweise könnte man jene Textstelle für sich genommen in Deutsch (in Arabisch kann ich es nicht beurteilen) genau entgegengesetzt interpretieren: als Bekenntnis zur Trinität. Wenn man den Offenbaren nicht als Erklärung für den Ersten und den Verborgenen nicht als Errklärung für den Letzten liest, sondern wenn mit dem Offenbaren und dem Verborgenen etwas Eigenes gegenüber dem Ersten und dem Letzten gemeint wäre. Dann würde der Erste und der Letzte für Gott als den Sohn stehen und der Offenbare und der Verborgene für Gott als den Vater. Im antitrinitarischen Gesamtzusammenhang des Koran ist diese Interpretation nicht möglich, aber die Textstelle für sich genommen in Deutsch muss nicht zwingend in der Weise jener beiden „schönen Namen Gottes“ interpretiert werden. Diese Möglichkeit alleine könnte dann auf andere Möglichkeiten verweisen. Z.B. die mögliche Existenz eines Spiegeluniversums, in dem sich diese Textstelle auch in einem ganz anderen (trinitarischen) Buch befindet, in dem sie auch antitrinitarisch gedeutet werden könnte. Wie wirklich diese Möglichkeit auch immer sein mag. Eine Frage des Bewusstseins. Indem man sie liest, schreitet man durch eine Tür und betritt das Spiegeluniversum. Das Problem könnte dabei allerdings sein, dass man dort ewig gefangen ist, denn zur Rückkehr müsste man ja den gleichen Satz nun mit antitrinitarischer Bedeutung sagen und das können wir Christen nicht mit dem Herzen.

3.1.1. Die genetische Vollständigkeit

In den Personen Gottes Vater,Sohn und Heiliger Geist ausgedrückt:

Die drei Personen kann man auf die drei Zeitperspektiven zurückgeführt auch folgendermaßen beschreiben. Sie sind in den Zeiten für uns:

Vater = Vergangenheit in der Gegenwart

Sohn = Gegenwart in der Gegenwart

Heiliger Geist = Zukunft in der Gegenwart

Dann liegt also zwischen dem Vater und dem Heiligen Geist sowohl die Zukunft in der Vergangenheit als auch die Vergangenheit in der Zukunft. Zwischen dem Heiligen Geist und dem Vater liegt die Erschaffung. Zwischen dem Vater und dem Sohn liegt die Gegenwart in der Vergangenheit, also die Eröffnung(?), und zwischen dem Sohn und dem Heiligen Geist die Gegenwart in der Zukunft, also die Erhoffung.

Die Grenze zwischen der Erschaffung und dem Vater = Die Vergangenheit der Vergangenheit

Die Grenze zwischen dem Vater und der Eröffnung(?) = Der Anfang

Die Grenze zwischen der Eröffnung(?) und dem Sohn = Der Erste

Die Grenze zwischen dem Sohn und der Erhoffung = Der Letzte

Die Grenze zwischen der Erhoffung und dem Heiligen Geist = Das Ziel/Ende

Die Grenze zwischen dem Heiligen Geist und der Erschaffung = Die Zukunft der Zukunft

(Copyright dieses Zeitperspektivenmodells: ich vom 11.12.2020)

Jenseits

Der Vater ist im Jenseits allmächtig, allgütig und allwissend. Die Allmacht des Vaters kann sich im Diesseits auch durch Zerstörungen zeigen. Damit es im Diesseits auch die Allgüte und die Allwissendheit Gottes gibt, braucht es Gott als den Sohn. Damit es im Sein auch die Allwissendheit gibt, braucht es Gott als den Heiligen Geist.

Diesseits

Die Existenz des Diesseits bezeugt die Allmacht des Vaters. Der Sohn ist im Diesseits allgütig und allwissend, jedoch nich allmächtig. Die Allgüte des Sohnes kann sich im Sein auch durch Verdeckungen zeigen.

Sein

Das Sein bezeugt die Allgüte des Sohnes und die Allmacht des Vaters. Der Heilige Geist ist im Sein allwissend, jedoch nicht allgütig und allmächtig.

Wenn es also nur das Jenseits geben würde, bräuchte es auch keine drei Personen Gottes, sondern nur einen wie im Islam. Wenn es nur das Jenseits und das Diesseits geben würde, bräuchte es nur zwei Personen Gottes. Wie im Judentum? Mit dem Jenseits, dem Diesseits und dem Sein braucht es drei Personen Gottes. Nur so ist Gott vollständig, weil es das Diesseits nur wegen dem Vater gibt und das Sein nur wegen dem Vater und dem Sohn.

Der Gott der Muslime muss als ein Herr des Jenseits nicht widersprüchlich sein, aber ihre Religion beschreibt ihn nicht vollständig. Der Gott der Muslime als ein Herr des Diesseits ist widersprüchlich. Gott geht bei ihnen einen Vertrag mit dem Teufel ein. So nach dem Kaufmann Mohammed. Weil ihr Gott im Diesseits widersprüchlich ist, kann es ihn im Sein gar nicht geben. Weil es bei ihnen den Gott im Sein nicht gibt, gibt es den Vater für sie auch nur durchgestrichen.

Der Gott der Juden muss als ein Herr des Jenseits und des Diesseits nicht widersprüchlich sein, aber ihre Religion beschreibt ihn nicht vollständig. Der Gott der Juden als ein Herr des Seins ist widersprüchlich. Weil es Gott im Sein bei den Juden nur widersprüchlich gibt, gibt es bei ihnen den Vater auch nur (eingeklammert).

Auch wenn der Gott der Muslime als ein Herr im Jenseits nicht widersprüchlich sein muss, ist er verschieden vom christlichen Vater, was die Beziehungen der Eigenschaften Allmächtigkeit, Allgüte und Allwissendheit angeht. Daraus folgt dann trinitarisch das Beschriebene. Ebenso ist der Vater verschieden vom Gott der Juden als einem Herrn im Jenseits und der Sohn ist auch verschieden vom Gott der Juden (ohne Jesus) als einem Herrn im Diesseits(Letzteres mutet fast tautologisch an). Auch wenn diese beiden Herren bei den Juden nicht widersprüchlich sein müssen. Deshalb ist es Christen/Christinnen untersagt, sich geschlechtlich mit Muslimen/Musliminnen oder Juden/Jüdinnen zu verbinden.

I. Gott (ohne Abstraktion- der „wirkliche“ Gott): ———————————————————————————————————- ;

die Identität seiner Ebenbilder auf der Erde als notwendigen“Sündern“(die aus dem Paradies Vertriebenen) : A . 1. Macht 2. Geld 3. Wissen (auch dieses ist eine „falsche“ Reihenfolge, insofern die menschliche Intelligenz eine richtige „Reihenfolge“ braucht; die „Reihenfolge“ A.1., A.2., A.3. ist nur eine Ableitung; eine Deduktion; erst 3(„A.1.“, „A.2.“, „A.3.“) hoch 2 in einer anderen Ordnung kann ein vollständiges Bild liefern)

II. der Gott der Amerikaner:(„vorgängig“: das Licht (der Abstraktion); das Innen):1. Allmacht 2. Allgüte 3. Allwissen (bei den Reihenfolgen, die Gott bestimmen, möchte ich nicht von falsch oder richtig sprechen, bei den irdischen nur in Anführungszeichen, weil: niemand ist perfekt); die irdische Identität der Amerikaner 1. Macht 2. Wissen 3. Geld ( „falsche“ Reihenfolge ab A. 2.; die „richtige“ wäre 1. Macht 2. Geld 3. Wissen)

III. der Gott der Juden(vorgängig : direkte Überordnung/Intervention; „Vermittlung“ durch das Innen): 1. Allmacht 2. Allwissen 3. Allgüte; irdische Identität der Juden: B. 1. Geld 2. Macht 3. Wissen („falsche Reihenfolge“ ab B. 2.; die „richtige“ wäre 1. Geld 2. Wissen 3. Macht)

IV. der Gott der Muslime (vorgängig: Vertrag; Vermittlung durch das Innen und Außen): 1. Allgüte 2. Allmacht 3. Allwissen; irdische Identität der Muslime: C. 1. Wissen 2. Geld 3 Macht( „falsche“ Reihenfolge ab C. 2.; die „richtige“ wäre: 1. Wissen 2. Macht 3. Geld)

V. Gott der ?: (vorgängig: Darstellung; Vermittlung durch das Außen): 1. Allwissen 2. Allgüte 3. Allmacht; irdische Identität wohl nicht mehr in Begriffen einer Reihenfolge mit diesen Begriffen fassbar (?)

VI. Gott als ein willkürliches Objekt(Vermitteltheit)

Diese Reihenfolge könnte man durch die Zuordnung von Simpexitäten zu den Göttern(und Kulturen) noch weiter ausführen. Ich habe einmal an einer Theorie der Simplexitäten gearbeitet. Davon ist mir noch in Erinnerung: es gab eine mittlere Sinplexität und die anderen waren polar um diese herum angeordnet. Es waren insgesamt elf Sinplexitäten. Vor kamen die Simplexitäten Feuer und Wasser und Himmel und Erde. Statt nachzugucken, versuche ich es hier einfach noch einmal: die mittlere Simplexität soll der Mensch sein, die nächsten darum polar angeordneten(der Mensch wäre dann also eine Polarität in sich: Bewusstsein und Geschlecht) wären links und rechts die Geschlechter Mann und Weib. Die Polaritäten sind also:

  1. Mensch(eine Polarität in sich: Bewusstsein und Geschlecht)
  2. Mann und Weib
  3. Feuer und Wasser(Wärme und Nässe; Hitze und Eis)
  4. Sonne und Mond(zentrales Gestirn und peripherer Trabant; Tag und Nacht; Licht und Dunkelheit)
  5. Himmel und Erde
  6. Wand und Loch (Undurchlässigkeit und Durchlässigkeit als Abschluss der Simplexitäten-Polaritäten)

Die ganze Linie:
1. die Wand 2. der Himmel 3. die Sonne 4. das Feuer 5. der Mann 6. der Mensch 7. das Weib 8. das Wasser 9. der Mond 10. die Erde 11. das Loch

Also auf die Götter und die Kulturen bezogen:

  1. der wirkliche Gott mit allen Simplexitäten
  2. beim Gott der Amerikaner fehlen nur die beiden äußersten Simplexitäten Wand und Loch
  3. beim Gott der Juden bleiben der Mensch, Mann und Weib, Feuer und Wasser und Sonne und Mond
  4. beim Gott der Muslime bleiben der Mensch, Mann und Weib und Feuer und Wasser
  5. beim Gott der ? gibt es nur die Simplexitäten Mensch und Mann und Weib
  6. beim Gott als einem willkürlichen Objekt bleibt nur die Polarität im Menschen selber; außer dem Menschen gibt es keine weiteren Simplexitäten

Da die zum Menschen nächsten Simplexitäten Mann und Weib sind, dürfte es noch eine dazu querstehende Linie mit 10 Simplexitäten bezüglich des Bewusstseins geben. Wozu man das nun braucht? Deskriptiv für vielerlei und unter anderem vielleicht für die Begrifflichkeit von verschiedenen Konfigurationen von Zusammenhängen, über die man Götter und Kulturen in nicht nur einen linearen Zusammenhang bringen kann, sondern als Teile von einem bestimmten Ganzen darstellen kann. Das geht vielleicht nur abstrakt. Aber darüber könnten vielleicht auch Einsichten bezüglich der Kommensurabilität aufgrund des materiellen Erdbewohnertums neben den Inkommensurabilitäten aufgrund der spirituellen Zugehörigkeit zu verschiedenen Glaubensgemeinschaften gewonnen werden. Zum Beispiel könnte man Amerika, das Judentum und den Islam in bestimmten Modellen mit mehr oder weniger Abstand zueinander darstellen. Und darüber könnte man bestimmte Szenarien der Weltpolitik durchspielen und hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten und der Ausgangswahrscheinlichkeit bewerten. Außerdem gibt es ja auch noch die anderen Weltpersonen und einige Weltpersonen sind in anderen enthalten.

Ohne eine ausreichend differenzierte und logisch konsistente Theorie der Simplexitäten können dazu natürlich keine weiteren Aussagen getroffen werden. In diesem Text kann ich dazu nicht viel mehr sagen. Früher habe ich meine Erkenntnisse selten zu vollständigen Theorien ausgebaut. Manchmal reichte mir schon mathetisches Wissen in der Form: es gibt elf Simplexitäten und es sind die und die in der Reihenfolge. Letztendlich hatte ich zwar die Theorie dazu ungefähr im Kopf, aber ich hielt es nicht für nötig, mehr dazu niederzuschreiben, weil das mathetisch-begriffliche Wissen in einem Erkenntnisfeld die Begriffsarbeit in anderen Erkenntnisfeldern angeregt hatte.

In der linearen Reihenfolge gibt es eine Durchlässigkeit durch die Ausnahmen. Amerikaner müssen nicht wie Jesus sterben, um beim wirklichen Gott anzukommen. Wenn ich vom wirklichen Gott spreche, dann nehme ich natürlich auch schon eine Wertung vor. Aber es ist nur die zwischen Leben und Tod. Gott als der Tod ist ein beliebiges Objekt (z.B. ein Stein), der nicht als ein Teil der Schöpfung gesehen wird, sondern als der ausschließliche Gott. Also I. ist Gott als das Leben und VI. ist Gott als der Tod. So ungefähr. Wer also das ewige Leben will, der verliert es sicherlich durch die geschlechtliche Verbindung mit Muslimen und Juden. Und er verdirbt sich höchstwahrscheinlich den Weg durch Rassenmischung(Europäer/Chinesen/Afrikaner, etc.). Falls er dann jemals überhaupt ankommt!

Wir nennen den Vater Vater, weil es den Sohn und den Heiligen Geist gibt. Der Sohn ist der Sohn des Vaters und der Heilige Geist ist der Heilige Geist des Sohnes. Dann wäre die Pointe der Zyklizität des Achsenkreises(auch der Trinität?), dass der Vater der Vater des Heiligen Geistes wäre. Nur der Name „Vater“? Wenn der Heilige Geist nicht nur jener des Sohnes, sondern auch jener des Vaters wäre, dann wäre der Vater der Vater des Heiligen Geistes, des Sohnes und des Vaters. Der Großvater oder sich selbst zeugend?

Die Heiden

Nun kann das aber noch nicht alles sein. Erst einmal müssen wir Christen Christus die Macht geben, die er ohne uns für uns nicht hat. Diese Macht muss mindestens so groß sein, dass der Schutz der Unsterblichkeit jeder christlichen Seele gewahrt bleibt. Muslime dürfen deshalb nicht auf christlichem Territorium siedeln und Juden müssen Regelungen unterworfen werden, die obigen Schutz gewährleisten können. Und wir Christen müssen durch unsere Sittlichkeit dem Heiligen Geist die Macht und die Güte geben, die er ohne diese fur uns nicht hat.

Aber auch das kann noch nicht alles sein. Immer noch fehlen die Allmacht im Diesseits und die Allmacht und die Allgüte im Sein. Hier kommen die Heiden ins Spiel. Die Heiden können in Bezug auf die drei Reiche unterschieden werden, falls man diesen Begriff hier verwenden will. Im ersten Reich vor Christus sind die Heiden ihres Heidentums noch nicht bewusst, weil es ja das Christentum damals noch gar nicht gab. Christus war noch nicht geboren. Zwischen Christus und dem evidenten Beginn der Aufklärung (also der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts) gibt es das zweite Reich mit dem Höhepunkt im Hochmittelalter. Bei den Heiden gab es auch schon das Allmächtige, das Allgütige und das Allwissende. Aber dieses nur deshalb im Jenseits, weil es das auch im Diesseits und im Sein gab. Aber es gab nicht den einen Gott im Jenseits und die drei Personen im Jenseits, Diesseits und im Sein.

Aber auch schon die Heiden kannten die Herrlichkeit Gottes. Sie kannten den Herrn (vgl. Gott Freyr) und sie kannten die Frau (vgl. die Göttin Freya). Sie kannten also das, was der Auffassung von Gott in den drei Personen vorausgeht: die Substrate für die Dreifaltigkeit und die Dreieinigkeit. Jedenfalls blieb bei ihnen keine Lücke der Allmacht, der Allgüte und der Allwissendheit im Jenseits, im Diesseits und im Sein. Das änderte sich mit Jesus. Es begann ein Kampf und das Heidentum wurde sich seiner bewusst. Im dritten Reich ab der 1.Hälfte des 18 Jahrhunderts war dieser Prozess der Bewusstwerdung abgeschlossen und das Heidentum entwickelte ein immer differenzierteres Bewusstsein seiner selbst. Bis nur noch diese drei Felder übrig blieben und die wurden dann im Narzissmus kontinuierlich durch das Heidentum ausgefüllt. In diesem Zusammenhang muss man vielleicht auch den Begriff „Drittes Reich“ bei den Nazis sehen. Auch in einigen Verwendungen dieses Begriffes wird Christliches und Heidnisches zusammengedacht.

Das erste Feld, das ausgefüllt werden musste, war das der fehlenden Allmacht von Christus im Diesseits. Es wurde in der ersten Phase des Narzissmus durch die Gleichsetzung von Rasse, Klasse und Masse ausgefüllt. Die Nazis machten das zu einer Ideologie. Aber man muss einen allgemeinen Zeitimpuls von der Nazi-Bewegung und dem NS-Regime unterscheiden. Der allgemeine Zeitimpuls deutet auf einen allgemeinen Menschheitsfortschritt hin. Am Ende der geschichtlichen Gesamtperiode und der dritten Phase des Narzissmus waren jedenfalls alle drei Felder ausgefüllt. Im ersten Feld der fehlenden Allmacht von Christus im Diesseits befand sich nun nur noch die Rasse. Im zweiten auszufüllenden Feld der fehlenden Allgüte des heiligen Geistes im Sein befand sich nur noch die Klasse und im letzten vom Heidentum auszufüllenden Feld der fehlenden Allmacht des heiligen Geistes im Sein befand sich nur die Masse.

Nun ist noch zwischen dem Herrn und dem Knecht zu unterscheiden. Der Heide ist sich seiner Knechtschaft und der Herrschaft Christi und des Heiligen Geistes bewusst. Die drei Felder, die das Heidentum für sich in Anschlag nehmen kann, sind die des Knechtes und die Felder von Christus und dem Heiligen Geist sind die des Herrn. Alles ist Gott und Christus gewinnt immer. Am Ende ist alles gleich: die Rasse liegt zwischen der Phylogenese und der Ontogenese, die Klasse zwischen der Ontogenese und der Soziogenese und die Masse zwischen der Soziogenese und der Phylogenese. Das Alles kann man noch mit dem Modell des Achsenkreises erfassen. Für die Ethik, die danach kommt, braucht man schon den Dodekaeder, wenn es um etwas Neues geht.

3.1.1.1. Der Islam

Das heißt, dass Christen/Christinnen, die sich mit Muslimen/Musliminnen geschlechtlich verbinden, schon Gott als den Vater verraten und somit sich selber und die eigene christliche Herkunft. Es gibt keine Ausnahmen unter den Muslimen. Es kann allerdings Verirrte geben. Und Ungebildete, die zu unfähig zum Unterscheiden sind. Als solche können auch sie keine vollständigen Ausnahmen darstellen.

Dass

3.1.1.2. Das Judentum

Das heißt, dass Christen/Christinnen, die sich mit Juden/Jüdinnen geschlechtlich verbinden, schon Gott als den Vater um seinen Sohn betrügen und den Sohn Christus und somit ihre eigene lebendige Gegenwart als Christen verraten. Es gibt nur eine einzige vollständige Ausnahme unter den Juden und das ist Jesus.

3.1.1.3. Amerika

Amerika ist ein etwas schwierigerer Fall, da es hier nicht nur eine vollständige Ausnahme geben kann, sondern eine unbestimmte Zahl von vollständigen Ausnahmen an Amerikanern und amerikanischen Paaren und somit Abweichungen von diesem Modell. Aber ansonsten bedeutet dieses Modell, dass Christen/Christinnen, die sich mit Amerikanern/Amerikanerinnen geschlechtlich verbinden, den Sohn um den heiligen Geist betrügen und den heiligen Geist verraten. Es gibt hier so viele Fälle zu unterscheiden, dass ich es in diesem Text nicht versuche. Das Leben spricht eine eigene Sprache, die so vielfältig ist, dass man sie nie symbolisch wird einfangen können. Mehr als zwei Drittel der US-Amerikaner sollen selber dem christlichen Glauben angehören. Ein relevanter Punkt in Amerika ist die Vermischung oder Nicht-Vermischung der Ethnien.

3.1.1.4. Der Ketzer

Diese Modelle stammen aus der Zeit vor dem Sommer 2002. Wie lange vorher, weiß ich nicht mehr genau. Nicht vor 1997. Später kam noch die Theorie der Weltpersonen dazu, die ich grob schon im Internet veröffentlicht habe. Hier nun zu den übrigen „Welt-Personen“ die entsprechenden Modelldarstellungen. Die komplette Reihenfolge lautete:

  1. Der Muslim
  2. Der Ketzer
  3. Der Krieger
  4. Der Jude
  5. Der Werter
  6. Der Ritter
  7. Der Amerikaner
  8. Der Denker
  9. Der Priester

Hier nun von den übrigen „Welt-Personen“ zuerst „Der Ketzer“:

3.1.1.5. Der Krieger

3.1.1.6. Der Werter

3.1.1.7. Der Ritter

3.1.1.8 Der Denker

3.1.1.9. Der Priester

Man erkennt, dass einige Welt-Personen in anderen Welt-Personen enthalten sind. Der Krieger gehört zu gleichen weltgsellschaftlichen Ordnung wie der Ritter und der Priester. Der Krieger ist im Ritter und im Priester enthalten, der Ritter auch im Priester. Der Krieger ist ansonsten noch im Werter, im Amerikaner sowie im Denker enthalten, der Ritter ansonsten noch im Denker. Es bliebe nur noch der Ketzer, der auch im Judentum enthalten ist.

4. Geschlechter der Völker

……….

5. Geschlechter des Landes

……….

6. Geschlechter des Staates

……….

(wird später fortgesetzt und stark überarbeitet)